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Umgang mit Ungewissheit und Mehrdeutigkeit – in der akademische Welt

Programmübersicht

Institutionen und Organisationen sind in den letzten Jahren komplexer, unvorhersehbarer und unbeständiger geworden. Führungspersönlichkeiten müssen sich mit sich selbst auseinandersetzen und sich ihrer Verhaltens- und Denkweise bewusst werden, um das sich ständig wandelnde Umfeld richtig einordnen zu können. Organisationen sind sich der Notwendigkeit einer grösseren Flexibilität und Offenheit gegenüber Veränderungen bewusst, die Angst auslösen können, wissen aber gleichzeitig nicht, wie sie ihre Führungskräfte entwickeln sollen, wenn ihre Informationen unvollständig und mehrdeutig und die Konsequenzen des Handelns höchst unberechenbar sind.

Tertiäre Bildungseinrichtungen, insbesondere Business Schools, bereiten die Führungskräfte nicht ausreichend darauf vor, mit jener Ungewissheit und Mehrdeutigkeit umgehen zu können, der sie in ihrer Organisation begegnen.

Dieses Programm schafft die Voraussetzungen dafür, die Fähigkeit der Reflexion darüber zu entwickeln, wie Einzelpersonen mit Ungewissheit und Mehrdeutigkeit umgehen. Es beleuchtet zudem die erforderlichen Mikrofähigkeiten zur Unterstützung positiven Verhaltens und Denkens in Zeiten des Wandels.

Zielgruppe

Dieses Programm richtet sich an Studierende, die Erfahrung im Arbeitsleben haben und mit Ungewissheit und Mehrdeutigkeit am Arbeitsplatz konfrontiert werden.

Lernerfolge

Durch die Teilnahme an diesem Entwicklungserfahrungsprogramm werden die Studierenden:

  • Ein grösseres Bewusstsein für sich selbst und das eigene Denken und Handeln in durch Ungewissheit und Mehrdeutigkeit geprägten Situationen bekommen
  • Verstehen, wie sich ihr Verhalten auf andere auswirkt, und gleichzeitig über die Folgen ihres Handelns nachdenken
  • Inndividuelle und kollektive Fähigkeiten entwickeln, sich selbst und andere durch den Wandel zu führen
  • Lernen, als authentische Führungspersönlichkeit im Rahmen einer Transformation Vertrauen zu schaffen